Rom: Fünfte Hitzewelle mit 40 Grad
- Rom erlebt die fünfte Hitzewelle in Folge mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius.
- Die Behörden haben Alarmstufe Rot ausgerufen – die höchste Warnstufe im Hitzeschutzprotokoll.
- Touristen schützen sich mit Schirmen, Ventilatoren und Wasser vor der anhaltenden Extremhitze.
Rom versinkt erneut in extremer Hitze: Zum fünften Mal in Folge hat die italienische Hauptstadt eine Hitzewelle zu verzeichnen, diesmal mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius. Die zuständigen Behörden reagierten mit der Ausrufung von Alarmstufe Rot – der höchsten Warnstufe im Hitzeschutzprotokoll.
Touristen unter extremer Belastung
Besucherinnen und Besucher der Stadt schützen sich nach verfügbaren Berichten mit Sonnenschirmen, tragbaren Ventilatoren und Wasserflaschen vor der anhaltenden Glut. Die Kombination aus sommerlichem Massentourismus und extremer Hitze stellt sowohl die Infrastruktur der Stadt als auch die körperliche Belastbarkeit der Menschen auf eine ernste Probe.
Alarmstufe Rot und wiederkehrendes Muster
Alarmstufe Rot gilt als unmittelbare Gesundheitswarnung, die insbesondere ältere Menschen, Kleinkinder und Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährdet. Die Tatsache, dass es sich bereits um die fünfte aufeinanderfolgende Hitzewelle handelt, unterstreicht das verfestigte Muster extremer Sommerhitze in der Region. Rom erforscht unterdessen seine historischen Katakomben als möglichen Hitzeschutz für die Zukunft – ein Projekt, das angesichts der anhaltenden Hitzeserie an Dringlichkeit gewinnt. Auf globaler Ebene verzeichnen Klimaforscher parallel dazu Rekordtemperaturen in den Weltmeeren, was das Bild eines strukturell veränderten Sommers in Südeuropa weiter verdichtet.
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