Zwei äthiopische UN-Blauhelme bei Hinterhalt im Südsudan getötet
- Die MINUSS meldete am 24. August 2026 den Tod zweier äthiopischer Blauhelmsoldaten bei einem Hinterhalt im Zentrum des Südsudans.
- Drei weitere Soldaten sowie Polizisten und zivile UN-Mitarbeiter wurden bei dem Angriff verletzt.
- Die Täterschaft ist bislang ungeklärt; die Vereinten Nationen verurteilten den Angriff.
Die UN-Mission im Südsudan (MINUSS) hat am Montag, dem 24. August 2026, den Tod von zwei äthiopischen Blauhelmsoldaten bekannt gegeben. Die beiden Soldaten wurden nach UN-Angaben bei einem Hinterhalt im Zentrum des Landes getötet.
Mehrere Verletzte bei dem Angriff
Neben den beiden getöteten Blauhelmsoldaten wurden bei dem Angriff drei weitere Soldaten verwundet. Darüber hinaus erlitten auch Polizisten sowie zivile Mitarbeiter der Mission Verletzungen, wie die MINUSS mitteilte. Die Vereinten Nationen verurteilten den Vorfall.
Täterschaft und Hintergründe ungeklärt
Wer hinter dem Hinterhalt steckt, war zunächst nicht bekannt. Angaben zum genauen Ort des Anschlags innerhalb des Landeszentrums sowie zu den näheren Umständen des Angriffs lagen zunächst nicht vor. Der Angriff auf Angehörige der UN-Mission unterstreicht die anhaltende Gefährdung von internationalem Friedenspersonal im Südsudan.