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Gesellschaft 2 min read 54m ago

34-Jähriger stürzt 400 m in den Tod

  • Ein 34-jähriger Wanderer stürzte am 24. August auf dem Nordgrat des Nid im Dévoluy aus rund 2.500 Metern Höhe etwa 400 Meter ab und starb.
  • Die Rettungskräfte konnten den Mann, der bei ihrer Ankunft in Herzstillstand war, nicht wiederbeleben.
  • Beide Wanderer trugen laut CRS Alpes Helme, waren zum Unfallzeitpunkt jedoch nicht angeseilt.
34-Jähriger stürzt 400 m in den Tod
34-Jähriger stürzt 400 m in den Tod

Ein 34-jähriger Wanderer ist am Montag, dem 24. August, im Massif du Dévoluy tödlich verunglückt. Nach Angaben der CRS Alpes stürzte der Mann auf dem Nordgrat des Nid – auf etwa 2.500 Metern Höhe – rund 400 Meter in die Tiefe. Rettungskräfte trafen ihn im Herzstillstand an und konnten ihn nicht wiederbeleben.

Alarmierung gegen 10.30 Uhr

Die beiden Wanderer waren von Tréminis im Département Isère aufgebrochen. Sie hatten laut CRS Alpes eine technisch anspruchsvolle Route entlang einer Folge von Berggraten geplant. Gegen 10.30 Uhr alarmierte der Begleiter des Opfers die Rettungskräfte. Er selbst blieb unverletzt.

Helme getragen, aber nicht angeseilt

Zum Unfallzeitpunkt trugen beide Männer Helme. Angeseilt waren sie jedoch nicht, wie die CRS Alpes mitteilte. Ob das Fehlen einer Seilsicherung ursächlich für den Absturz war, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.

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Der Unfall fügt sich in eine Serie tödlicher Bergunfälle im Alpenraum dieses Sommers. Erst kürzlich kam ein deutscher Wanderer in Tirol ums Leben, nachdem er in unwegsamem Gelände gestürzt war. Auch der Fall zweier belgischer Bergsteiger, deren Leichen ein Schweizer Gletscher nach 30 Jahren freigab, verdeutlicht die dauerhaften Risiken im Hochgebirge.

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