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Trump: Kein Interesse an Iran-Deal – USA greifen IRGC-Ziele an
US-Präsident Donald Trump erklärte auf Truth Social, er könnte sich kaum weniger für ein Iran-Abkommen interessieren, und stellte die Frage, wann das iranische Volk aufstehen werde. Gleichzeitig gab CENTCOM bekannt, dass US-Streitkräfte Stellungen der Islamischen Revolutionsgarde im Iran angegriffen haben.
Verfasst von Maximilian Bauer
(vor 5 Std.)

Was ist passiert?
US-Streitkräfte haben laut CENTCOM Ziele der Islamischen Revolutionsgarde im Iran angegriffen, darunter Luftverteidigungsanlagen, Radarsysteme, maritime Einrichtungen und Kommunikationsstandorte.
Warum es wichtig ist
Trump erklärte auf Truth Social, er bevorzuge die aktuelle US-Position mit nahezu vollständiger Kontrolle über die Straße von Hormus gegenüber einem Verhandlungsabkommen mit dem Iran.
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstagabend (1.) auf seiner Plattform Truth Social erklärt, er könnte sich kaum weniger dafür interessieren, ob der Iran ein Abkommen unterzeichnet. "Ich könnte mir nicht weniger darum kümmern, ob sie ein Abkommen unterzeichnen, das für sie ohnehin nichts wert ist. Ich bevorzuge unsere aktuelle Position weit mehr, mit nahezu vollständiger Kontrolle über die Straße von Hormus und ihrer Wirtschaft im totalen Kollaps", schrieb Trump.
In derselben Mitteilung fragte Trump rhetorisch: "Sie verzögern nur das Unvermeidliche. Wann wird das iranische Volk aufstehen und kämpfen?"
CENTCOM meldet Angriffe auf IRGC-Stellungen
Noch zuvor hatte das US-Zentralkommando CENTCOM auf der Plattform X mitgeteilt, dass amerikanische Streitkräfte Angriffe auf Stellungen der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) im Iran durchgeführt haben. Laut CENTCOM wurden dabei Luftverteidigungsanlagen, Radarsysteme, maritime Einrichtungen und Ausrüstungen, Minenlegesysteme sowie Kommunikationsstandorte der IRGC getroffen.
Das CENTCOM begründete die Offensive damit, dass die Revolutionsgarde zuvor versucht habe, Handelsschiffe in der Straße von Hormus sowie US-Militärangehörige anzugreifen. Nach Angaben des Kommandos sind derzeit mehr als 50.000 US-Soldaten im Nahen Osten stationiert.
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Quelle: CNN Brasil
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