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Reisen 2 min read 5h ago

Franzose stirbt in Death Valley: Auto steckt bei 47 Grad im Schlamm

  • Der 68-jährige Franzose Pierre Michel Formosa starb in Death Valley, nachdem sein Fahrzeug nahe der Queen of Sheba Mine Road auf dem West Side Road im Schlamm feststeckte.
  • Formosa suchte bei Temperaturen von 47 Grad Celsius zu Fuß nach Hilfe; er war gemeinsam mit einem weiteren französischen Mann unterwegs.
  • Die genaue Todesursache wurde offiziell nicht bestätigt; über den Verbleib des Begleiters liegen keine Angaben vor.
Franzose stirbt in Death Valley: Auto steckt bei 47 Grad im Schlamm
Franzose stirbt in Death Valley: Auto steckt bei 47 Grad im Schlamm

Der 68-jährige französische Staatsangehörige Pierre Michel Formosa ist im Death-Valley-Nationalpark ums Leben gekommen, nachdem sein Fahrzeug auf einer abgelegenen Parkstraße im Schlamm stecken geblieben war und er bei einer Außentemperatur von 116 Grad Fahrenheit – umgerechnet 47 Grad Celsius – auf die Suche nach Hilfe gehen musste.

Fahrzeug auf entlegener Piste im Schlamm festgefahren

Formosa befand sich gemeinsam mit einem weiteren französischen Mann auf dem sogenannten West Side Road, einer abgeschiedenen Piste im Inneren des Nationalparks. In der Nähe der Queen of Sheba Mine Road blieb ihr Fahrzeug im Schlamm stecken. Wie es dazu kam, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Suche nach Hilfe unter extremen Bedingungen

Formosa machte sich daraufhin auf den Weg, um Hilfe zu holen – mitten in einer Hitze, die selbst für Death Valley außergewöhnlich ist. Über das weitere Schicksal seines Begleiters ist bislang nichts bekannt. Eine offizielle Bestätigung der genauen Todesursache liegt nicht vor; angesichts der dokumentierten Temperaturen und der geschilderten Umstände erscheint ein hitzebedingter Tod als naheliegend, bleibt jedoch formal unbestätigt.

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Risiken abgelegener Parkrouten

Der Fall verdeutlicht die erheblichen Gefahren, die abgelegene Strecken im Death-Valley-Nationalpark unter extremen Wetterbedingungen für Besucherinnen und Besucher darstellen können. Death Valley gilt als einer der heißesten bewohnbaren Orte der Erde; Pannen oder Orientierungsverlust können dort innerhalb kurzer Zeit lebensbedrohlich werden.

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